Ein Erfahrungsbericht über Heilsteine, im Einsatz mit Kinder.

In der Zusammenarbeit von Heilsteinen und meinen zwei Kindern, ist mir vor allem eins aufgefallen; Kinder suchen sich immer intuitiv den Stein aus, der für sie im Moment am wichtigsten erscheint und der sie in ihrer momentanen Lebenssituation unterstützt oder auffängt.

Das schöne an Kindern ist, dass sie ihr wahres Selbst, ihr intuitives Wissen, wenn es noch nicht durch vorgegebene, unterdrückte oder alteingesessene Erziehungsstiele zerstört wurde, in sich tragen und auch nach außen projizieren.

Kinder, und auch wir Erwachsene, tragen unseren intuitiven Urinstinkt in uns. Leider verlernen die meisten Menschen, gerade im Erwachsenenalter, auf ihn zu hören.

 

Ein Kind, dass auf der Straße sitzt und anfängt mit Steinen zu spielen ist

für unsere westliche Welt heute fast undenkbar.

Dagegen werden Massen an sterilen Plastikspielzeugen den Kindern in die Hand gedrückt und sich gewundert, wieso diese nach 2 min. wieder in der Ecke landen. Theorien der Erziehungs- und Verhaltenstechnik werden erstellt und die Kinder mit Terminen und Veranstaltungen zugemüllt.

In unserer schnelllebigen Zeit, zählt es heutzutage mehr, ob ein Kind gut im Playstation spielen ist oder wie viele Kurse es in seiner Schulfreizeit besucht, anstatt den Kindern die Möglichkeit zu lassen, die Welt, unsere Natur, zu entdecken.

So wie auch wir unterschiedlich und einzigartig sind, so wunderschön und voller Artenvielfalt ist auch unsere Mutter Erde. Es ist uns eigentlich alles aus der Natur gegeben, dass wir zum Leben

und zur Selbstheilung benötigen.

 

Egal ob Magen-Darm-Grippe, Husten, Schnupfen oder Fieber. Ich konnte immer beobachten, (was ich natürlich als westlich erzogenes Kind sofort in meinem "Erste-Hilfe-Kinder-Ratgeber" nachgeschlagen und gelesen habe! :)) wie sich eines meiner Kinder, wenn es ihm schlecht ging oder krank war,  intuitiv den dafür richtigen Heilstein auswählte, der ihm in seiner Situation bei seinem Selbstheilungsprozess unterstützt und begleitet hat.

 

Der Rhodonit, der Erste-Hilfe-Stein oder auch

"Auwa"-Stein, ist bei jedem blauen Fleck, bei Stürzen, schweren Prellungen oder Verstauchungen, bei Kindern hochwirksam und hilft sofort den Schmerz zu lindern.

 

Ich konnte bei meinem 4-jährigen Sohn, der damals eine starke Halswirbel und Brustkörperverstauchung hatte, beobachten, wie nach 2 Tagen des getragenen Rhodonit, in der Hand oder Hosentasche, soweit die Linderung des Schmerzes oder der Verletzung eintrat, dass er ihn dann selbst ablegte bzw. nicht mehr brauchte und liegen lies.

Rhodonit unterstützt die Gewebeheilung und ist in der Gruppe der Kettensilikate. Kettensilikate sind wichtige Heilsteine. Sie stellen Verbindungen her, schließen Lücken und werden in Notfällen und

Kriesen eingesetzt.

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